Noch nie war die Auswahl an Büstenhaltern so groß wie heute

Publiziert am von Krüger Madl

Ob enges Korsett oder stramme Leinentücher, bequem waren die früher verwendeten Büstenträger allesamt eher nicht. Zum Glück sind diese Zeiten schon lange Vergangenheit und jede Frau kann den Büstenhalter tragen, der ihr am meisten zusagt.

Der Klassiker in Sachen BH ist nach wie vor das Modell mit Bügeln. Zwei gebogene Metallbügel übernehmen die Aufgabe des Stützens. Die Farbauswahl lässt keinen Wunsch offen. Ebenso variabel ist das Angebot der verarbeiteten Stoffe. Baumwolle und Satin stehen in der Beliebtheitsskala ganz oben. Ob mit Spitzen besetzt oder ohne, die Körbchengröße passt sich optimal den natürlichen Gegebenheiten an.

Wer bei seiner Oberweite etwas mogeln möchte, greift zum Push-up. Die integrierte Schaumstofffüllung schafft einen Zuwachs von bis zu zwei Größen. Ihren großen Auftritt haben diese Büstenhalter alljährlich auf der Wiesn in München. Im Dirndl mit großem Ausschnitt möchte jede Frau schließlich zeigen, was sie hat. Das Schummeln ist dabei nicht nur erlaubt sondern sogar üblich. Machbar ist aber auch das Gegenteil für all die Frauen, die mehr als das übliche Maß verzeichnen. Dann sind Minimizer die perfekte Lösung. Diese Büstenhalter lassen eine bis zwei Körbchengrößen optisch einfach verschwinden. Das geschieht dadurch, dass die relativ hoch geschnitten Büstenhalter insgesamt über eine größere Fläche verfügen und so das Brustgewebe besser verteilen.

Frauen, die die Freiheit lieben, entscheiden sich bevorzugt für bügellose Varianten. Nichts drückt und nichts kneift. Da bei diesen Modellen allerdings das Stützen etwas zu kurz kommt, ist diese Büstenhalterart für eine größere Oberweite eher weniger geeignet.

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